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Hausmaus

Schäden durch die Hausmaus

Bei einem Befall von Hausmäusen sollte sofort gehandelt werden. Hausmäuse sind sehr neugierige Nagetiere und fressen mit ihren Zähnen alles an. So sind Getreidelager, Lebensmittelmärkte, Gaststätten und Produktionshallen bevorzugte Wohnräume der Hausmaus. Durch Frass- und Kotspuren machen die Tiere auf sich aufmerksam. Durch beschädigte Kabelverbindungen kann es zu Ausfällen bis hin zu gefährlichen Kabelbränden kommen.

Die Hausmaus richtet aber nicht nur wirtschaftlichen Schaden an, sondern kann auch für den Menschen gefährliche Krankheiten übertragen. Die wichtigsten bakteriellen Infektionskrankheiten, die regelmäßig bei der Hausmaus gefunden werden, sind Leptospiren, Salmonellen und Pasteurellen. Übertragen werden Bakterien und Viren durch den Mäusekot.

Wie lebt die Hausmaus?

Die Nagetiere lieben es warm und trocken. Sie leben in Familienbanden und ihr Revier ist im Durchmesser häufig nicht größer als zehn Meter. Bevorzugt wird in der Nähe der Nahrungsquelle gehaust. Die Hausmaus hat einen ausgeprägten Geruchs- und Tastsinn, entwickelt schnell Resistenzen gegen Mäusegift und kann sich durch bleistiftdicke Löcher zwängen. So wird die Hausmaus schnell zur Mäuseplage.

Nahrung

Als vegetarische Allesfresser nagen sie die unterschiedlichsten Lebensmittel an. Allerdings bevorzugen sie ganze Getreidekörner, die sie in ihren Händen halten können. Eine Wasserquelle ist für die Hausmaus nicht lebensnotwendig, sie ziehen ihren Wasservorrat aus ihrer Nahrung.

Aussehen

Die Hausmaus ist ein kleines Nagetier und misst maximal zehn Zentimeter Länge und wiegt etwa 20 Gramm. Ungefähr genauso lang ist der Schwanz der Tiere. Das Fell der häufigsten Unterart, Mus musculus domesticus, ist auf dem Rücken dunkelgrau und auf dem Bauch etwas heller gefärbt.

Fortpflanzung

In beheizten Gebäuden fühlt sich die Hausmaus wohl und sorgt das ganze Jahr über für Nachkommen. In diesem Fall können die Weibchen pro Jahr vier bis sechs mal Junge bekommen. Ein Wurf kann dabei bis zu 16 Junge hervorbringen. Bereits mit 45 Tagen kann eine junge Hausmaus geschlechtsreif werden.

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