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Wühlmaus

Schäden durch die Wühlmaus

Die Wühlmaus, auch Schermaus, Wollmaus oder Erdratte genannt, ist ein Schädling im heimischen Garten. Wenn Sie in Ihrem Garten einen Erdhaufen entdecken, prüfen Sie zunächst, ob er tatsächlich das Werk von Wühlmäusen ist. Ein Maulwurf schüttet ebenfalls große Haufen auf, die dem Haufen der Wühlmaus sehr ähnlich sehen.

Durch das Aufschütten der Haufen wird die Rasenfläche unansehnlich. Auch zerstören Wühlmäuse Pflanzen und Obstbäume, in dem sie die Wurzeln fressen und können so im Garten einen grossen Schaden anrichten. Aber nicht nur für den heimischen Garten ist die Wühlmaus eine Plage, sondern vor allem für landwirtschaftliche Betriebe.

Wie lebt die Wühlmaus?

Die Wühlmaus legt ein verzweigtes System mit zahlreichen Gängen dicht unter der Erde an. Dabei nimmt sie keine Rücksicht auf angelegte Beete oder die ebene Rasenfläche im Garten. Sie bevorzugt einen gut durchlässigen Boden und ist sowohl nacht- wie auch tagaktiv. Selten ist die Wühlmaus an der Erdoberfläche zu sehen, sie hält sich meist unter der Erde auf.

Nahrung

Wühlmäuse sind reine Vegetarier und durchaus wählerisch. Mit Vorliebe fressen sie die Knollen von Tulpen, Möhren und anderem Gemüse. Auch die zarte Wurzelrinde von Rosen und Obstbäumen sind für Wühlmäuse ein echter Leckerbissen. Da die Schädlinge keinen Winterschlaf machen, sind sie auch im Winter unter der Schneedecke aktiv. Dann bevorzugen sie Erdbeer- und Himbeerpflanzen und nagen an der Rinde von jungen Bäumen.

Aussehen

Von graubraun, über rotbraun bis hin zu schwarz reicht die Farbpalette der Fellfärbung einer Wühlmaus. Sie ist etwa 15 Zentimeter lang und hat einen ebenso langen, behaarten Schwanz und kleine Ohren.

Fortpflanzung

In ihrem Nest bringt ein Weibchen jährlich bis zu 25 Junge in drei bis vier Würfen zur Welt. Die Tiere des ersten Wurfes werden noch im selben Jahr geschlechtsreif.

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